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Gleichstellung - Grundlagen unserer Arbeit

Die Gleichstellungsstelle ist aus dem Frauenbüro entstanden. Aus dem Namen ergibt sich schon, dass es nicht mehr nur um Frauen geht, sondern dass unsere Arbeit auch Benachteiligungen von Männern umfasst.

Gleichstellung_Gehaltsunterschied_Frauen_MännerDennoch - und trotz der Tatsache, dass beispielsweise der Internationale Frauentag 2011 schon zum 100. Mal gefeiert wurde - ist nach wie vor der "Nachholbedarf" bei Frauen einfach größer: sie bekommen für die gleiche Arbeit weniger Gehalt oder Lohn, sie sind in Führungsetagen immer noch Exotinnen, und meistens sind es nach wie vor die Frauen, die einen Spagat zwischen Kindern/Familie und Berufstätigkeit bewerkstelligen müssen.

 

 

Gesetzliche Grundlagen unserer Arbeit  

"Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."Um diesen Satz ist der Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes ("Männer und Frauen sind gleichberechtigt") im Jahr 1994 ergänzt worden.

Die Wirklichkeit zeigte und zeigt nämlich, dass Frauen in vielen Bereichen - besonders finanziell - immer noch schlechter gestellt sind als Männer, ob als Erwerbstätige, als Alleinerziehende oder als Rentnerinnen.

Um dafür zu sorgen, dass die Interessen von Frauen in allen Bereichen stärker berücksichtigt werden, arbeiten auf kommunaler Ebene die Gleichstellungsbeauftragten.Die Gemeindeordnung des Landes Schleswig-Holstein regelt in § 2 alles Wesentliche über ihre Arbeit.

In Schleswig-Holstein wurde Ende 1994 das "Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst" verabschiedet, das unter anderem die Erstellung von Frauenförderplänen vorsieht. Der aktuelle Plan, der für die Beschäftigten der Stadt Norderstedt gilt, hat eine Laufzeit von 2016-2019.

 

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